Die neueste und dritte Umfrage der Bild-Zeitung zeigt nur eine geringe Veränderung gegenüber der letzten Bild-Umfrage zur OB-Wahl am 30. August: 58 Prozent derjenigen, die sich bereits für einen Kandidaten entschieden haben, wollen sich danach klar für mich entscheiden! -> Artikel auf bild.de
Zehn Tage vor der Kommunalwahl hat der WDR das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap nach der politischen Stimmung in Nordrhein-Westfalen fragen lassen. Mein Ergebnis entspricht mit 56 Prozent Zustimmung dem Trend bisheriger Umfragen. Das klingt sehr beruhigend, aber gewählt wird erst am 30. August! -> zum wdr
Für Köln, den Roncalliplatz und die Skater dort zeichnet sich eine gute Lösung für die Zukunft ab – im Rheinauhafen kann in der Nähe der Südbrücke eine neue Skateranlage gebaut werden. Die Häfen- und Güterverkehr Köln (HGK) stellt das Grundstück. Geld kommt aus dem Konjunkturpaketes II der Bundesregierung dazu, das Jugendamt der Stadt und auch die Interessengemeinschaft der Skater sind einverstanden – kein Wunder dass Martin Börschel, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, am Mittwoch sehr zufrieden war mit dem Ergebnis der Bemühungen und dabei ausdrücklich dem Dom Skateboarding-Verein für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit gedankt hat. Ich kann mich da nur anschließen. Bei diesem Thema brauchte Köln eine gute, schnelle und vor allem einvernehmliche Lösung. -> Bericht im Kölner Stadt-Anzeiger
Schaffner sollen wieder mehr Sicherheit und Service in die Bahnen bringen – ein Punkt meiner Arbeitsliste für die ersten hundert Tage als Kölner Oberbürgermeister. Dazu der Artikel im Express
Meine sechste und letzte Veedelstour mit dem Rad führt am Donnerstag, 27. August, durch Mülheim. Wir starten um 17 Uhr am Wiener Platz. Über die Frankfurter Straße rollen wir zum Bahnhof Mülheim (mit einem Zwischenstopp zum Protest gegen die Pläne der Bahn, den Rhein-Ruhr-Express nicht in Mülheim stoppen zu lassen!). Über Ackerstraße, Bergisch Gladbacher Straße, Karlswerkstraße und Schanzenstraße fahren wir zum E-Werk/Palladium (Zwischenstopp zu den Themen Strukturwandel, Medienzentrum und Ausweichquartier für die Oper). Von dort aus erreichen wir schnell die Keupstraße (mit einem Zwischenstopp zum Thema Integration) und über Holweider Straße und Eulenbergstraße schließlich gegen kurz nach 19 Uhr unser Ziel, den Wiener Platz.
Programm mit Live-Musik am Ziel:
Ich freue mich darauf, an den Zielorten der Veedelstouren bei Musik und alkoholfreien Getränken gute und interessante Gespräche zu führen. Dazu sind natürlich nicht nur diejenigen eingeladen, die mich auf der Tour begleitet haben, sondern alle Bürgerinnen und Bürger, die Lust haben auf eine nette Stunde mit Gesprächen und Live-Musik – auf dieser Tour mit “Schlagsaite” (Folk, Chanson). Sie kommen vom Pfadfinderstamm der Sperber und gründeten sich für eine Friedensdemo. Ihre Musik ist eine Mischung aus Folk, Chanson und weltoffenem Liedermaching, mit Tendenz zur Tanzfläche …
Mit den Menschen ins Gespräch kommen
Wie meine Stadt-Läufe und Marktbesuche dienen auch die “Veedelstouren” dazu, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, Lebensumstände vor Ort mit dem Rad zu “erfahren” und so zu erleben, was es an guten Beispielen für das Leben in der Stadt gibt, und welche Probleme wir in nächster Zukunft angehen müssen. Insgesamt werde ich bis zum 30. August sechs Veedelstouren mit dem Fahrrad absolvieren. Die Begegnung mit den Kölnerinnen und Kölnern ist mir wichtig. Ich kenne die Stadt zwar schon sehr gut aus meiner Arbeit als Kölner Polizeipräsident und Regierungspräsident, aber die konkreten Lebensumstände der Menschen muss man immer wieder neu in Gesprächen vor Ort kennenlernen. Nur so kann ich dem Anspruch gerecht werden, politische Entscheidungen im Interesse der Menschen zu treffen.
Meine fünfte Veedelstour mit dem Rad führt am Dienstag, 25. August, von Deutz nach Kalk durch das Rechtsrheinische. Wir starten um 17 Uhr auf der Deutzer Freiheit (Höhe Kirche, Thema ist hier die Situation des Einzelhandels). Über die Deutz-Kalker-Straße, vorbei am Deutz-Kalker-Bad, über Gießener Straße, Trimbornstraße, Wetzlarer Straße und Gottfried-Hagen-Straße fahren wir zum Rechtsrheinischen Technologie- und Gründerzentrum (RTZ; mit einem Zwischenstopp zum Thema Strukturwandel und Firmenansiedlung). Über die Rolshover Straße und die Kalker Hauptstraße erreichen wir schließlich gegen kurz nach 19 Uhr unser Ziel, das Bürgerbüro des Landtagsabgeordneten Gatter an der Kalker Kapelle.
Programm mit Live-Musik am Ziel:
Ich freue mich darauf, an den Zielorten der Veedelstouren bei Musik und alkoholfreien Getränken gute und interessante Gespräche zu führen. Dazu sind natürlich nicht nur diejenigen eingeladen, die mich auf der Tour begeitet haben, sondern alle Bürgerinnen und Bürger, die Lust haben auf eine nette Stunde mit Gesprächen und Live-Musik – auf dieser Tour mit “Swing it” (Latin, Cover). Markus von Wrochem tanzt mit seinem Trio durch die verrückte Welt der Popularmusik, eine Entdeckungsreise von Swing über Latin bis Pop.
Mit den Menschen ins Gespräch kommen
Wie meine Stadt-Läufe und Marktbesuche dienen auch die “Veedelstouren” dazu, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, Lebensumstände vor Ort mit dem Rad zu “erfahren” und so zu erleben, was es an guten Beispielen für das Leben in der Stadt gibt, und welche Probleme wir in nächster Zukunft angehen müssen. Insgesamt sind bis zum 30. August sechs Veedelstouren mit dem Fahrrad geplant. Die Begegnung mit den Kölnerinnen und Kölnern ist mir wichtig. Ich kenne die Stadt zwar schon sehr gut aus meiner Arbeit als Kölner Polizeipräsident und Regierungspräsident, aber die konkreten Lebensumstände der Menschen muss man immer wieder neu in Gesprächen vor Ort kennenlernen. Nur so kann ich dem Anspruch gerecht werden, politische Entscheidungen im Interesse der Menschen zu treffen.
Der Kölner Express hat Kölnerinnen und Kölnern die Frage gestellt: Wen würden Sie wählen, wenn morgen Oberbürgermeisterwahl wäre. Lesen Sie den Artikel auf express.de
Ein nettes Video von unserer ersten Veedelstour in der Südstadt. Vielen Dank dafür an Marcin Hellebrand. Inzwischen waren wir mit unserer rot-grünen Fahrrad-Demo auch noch in der City und in Ehrenfeld unterwegs. Nippes (21.8.), Kalk (25.8.) und Mülheim (27.8.) stehen noch auf dem Programm.
(Weiterlesen…)
Meine vierte Veedelstour mit dem Rad führt am Freitag, 21. August, quer durch Nippes. Wir starten um 16 Uhr an der Flora. Über die Straße “Am Botanischen Garten”, Riehler Gürtel und Xantener Straße erreichen wir das Clouth-Gelände (mit einem Zwischenstopp an der Halle 10 zur Diskussion des aktuellen Planungsstandes). Über Niehler Straße, Friedrich-Karl-Straße und Rennbahnstraße fahren wir dann zur Galopprennbahn (mit einem Zwischenstopp an dieser “Grünen Lunge”, die wir für die Stadt gesichert haben). Über Rennbahnstraße, Neusser Straße, Schillstraße, Erzberger Platz und Von-Stein-Straße erreichen wir die Mauenheimerstraße und schließlich gegen kurz nach 18.00 Uhr unser Ziel, das Bürgerzentrum “Altenberger Hof”.
Programm mit Live-Musik am Ziel:
Ich freue mich darauf, an den Zielorten der Veedelstouren bei Musik und alkoholfreien Getränken gute und interessante Gespräche zu führen. Dazu sind natürlich nicht nur diejenigen eingeladen, die mich auf der Tour begeitet haben, sondern alle Bürgerinnen und Bürger, die Lust haben auf eine nette Stunde mit Gesprächen und Live-Musik – auf dieser Tour mit der Kölsch-Folk-Gruppe “Schmackes”, eine der originellsten Kölschen Bands, die den Spagat zwischen Heim und Welt, Fastelovend und ernsten Themen souverän meistert, von Kölschrussisch bis Edelweißpiratisch . . .
Mit den Menschen ins Gespäch kommen
Wie meine Stadt-Läufe und Marktbesuche dienen auch die “Veedelstouren” dazu, mit Menschen ins Gespräch zu kommen, Lebensumstände vor Ort mit dem Rad zu “erfahren” und so zu erleben, was es an guten Beispielen für das Leben in der Stadt gibt, und welche Probleme wir in nächster Zukunft angehen müssen. Insgesamt sind bis zum 30. August sechs Veedelstouren mit dem Fahrrad geplant. Die Begegnung mit den Kölnerinnen und Kölnern ist mir wichtig. Ich kenne die Stadt zwar schon sehr gut aus meiner Arbeit als Kölner Polizeipräsident und Regierungspräsident, aber die konkreten Lebensumstände der Menschen muss man immer wieder neu in Gesprächen vor Ort kennenlernen. Nur so kann ich dem Anspruch gerecht werden, politische Entscheidungen im Interesse der Menschen zu treffen.