Stadtentwicklung ist ein ständiger Prozess, der die verschiedenen Bedürfnisse für Wohnen, Gewerbe, Industrie, Frei- und Grünflächen austarieren muss. Sie soll nachhaltig und ressourcenschonend vor allem hinsichtlich des Flächenverbrauchs sein. Planungen sollen für Bürgerinnen und Bürger transparent und verständlich sein. (Weiterlesen…)
Nachdrücklich werde ich mich für die Versorgung der Kölner Bevölkerung mit einem ausreichenden und bezahlbaren Wohnungsangebot einsetzen. Neue Formen des Wohnens und Zusammenlebens in der Stadt wollen wir fördern. (Weiterlesen…)
Betreuung, Bildung und Erziehung müssen künftig stärker zusammenwirken und sich ergänzen. Schule und Jugendhilfe müssen integriert arbeiten. Ich verstehe Schule als den Ort für gesellschaftliches Lernen. Die Schule wird zum Zentrum für Bildung und soziale Integration. Sie muss durch hohes ehrenamtliches Engagement gestärkt werden. Das Lernen ist ein lebenslanger Prozess. (Weiterlesen…)
Die soziale Kompetenz eines Gemeinwesens zeigt sich auch darin, wie sehr wir uns um die Lebensbedingungen der nachfolgenden Generationen sorgen! Beim Thema Klimaschutz haben wir vieles selbst in der Hand! Ich werde ein Sonderprogramm für Energieeffizienz und Energieeinsparung auflegen. Darüber werde ich die strategische Ausrichtung des Stadtwerke-Konzerns auf Energieeffizienz und erneuerbarer Energien in die Wege leiten, eine Forschungs- und Entwicklungsplattform für regenerative Energien einrichten, das ökologische Bauen fördern und eine unabhängige „Energieeffizienz-Agentur“ für Beratung, Förderung, Innovation und Co2-Reduktion ins Leben rufen. (Weiterlesen…)
Schon die Ubier zu römischen Zeiten waren nicht die ersten Kölner, und seitdem sind Ströme von „Fremden“ in diese Stadt gekommen, Menschen aller Glaubensrichtungen, aus allen Ländern der Erde und in allen Hautfarben. Immer wieder ist es gelungen, diese zunächst Fremden zu Kölnern zu machen. (Weiterlesen…)
Ein wachsendes Problem in unserer Großstadt ist die Zunahme von „Kinderarmut“ und von „Armut im Alter“. Beide Probleme verlangen ein konsequentes Gegensteuern. Dazu werde ich rigoros in einer konzentrierten Aktion gegen Kinderarmut unser Aktionsprogramm für 2009 umsetzen. (Weiterlesen…)
In der Sozialpolitik leiten mich vier Grundsätze: Vorbeugen und frühzeitig einschreiten! Teilhabe und Integration sichern! Fördern und fordern! Ausreichend preiswerten Wohnraum schaffen! Die Wahrung der sozialen Balance in der Gesamtstadt, die Organisation qualitativ gleicher Lebensverhältnisse in allen Veedeln will ich wieder in den Vordergrund der Stadtpolitik rücken. (Weiterlesen…)
Auch auf der kommunalen Ebene ist eine aktive Beschäftigungspolitik notwendig und machbar. Meine Ziele: die schnelle Wiedereingliederung in den 1. Arbeitsmarkt, die Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit, die Schaffung neuer Beschäftigungsmöglichkeiten, die schnelle, individuelle und passgenaue Betreuung sowie die stärkere Verknüpfung von Vermittlung und sozialen Hilfsprogrammen. (Weiterlesen…)
Kölns „harte Standortfaktoren“ können sich sehen lassen: Forschungs- und Hochschullandschaft, verkehrsgünstige Lage in Europa, moderner Industriestandort, Handelszentrum, zukunftsträchtige Wirtschaftsbranchen von Finanzdienstleistern bis zur Medien- und Kulturwirtschaft. Jedoch wächst die Bedeutung „weicher Standortfaktoren“. (Weiterlesen…)
Die Weltwirtschaftskrise lässt auch Köln nicht ungeschoren. Ein starker Einbruch der Steuereinnahmen ist absehbar und führt zu einem erheblichen Haushaltsdefizit in den kommenden Jahren. Mit pauschalen Ausgabenkürzungen nach der Rasenmäher-Methode ist die Haushaltskrise nicht in den Griff zu bekommen. (Weiterlesen…)