Thema: Chancen

20.06.2009 17:32 Uhr Jürgen

Ob für Strukturförderung, Stadtentwicklung, Umwelt, Verkehr, Kultur oder Kreativwirtschaft, es bestehen zahlreiche Möglichkeiten und Chancen, für Köln und die rheinische Region Fördermittel bei Land, Bund und EU einzuwerben und gezielt einzusetzen. Hier geschah in den letzten Jahren einfach zu wenig. Chancen wurden vertan.

20.06.2009 17:31 Uhr Jürgen

Es wird Zeit, dass Köln die Stadt der Bildungsgewinner wird! Das wertvollste Kapital auch in Köln sind die Kinder und Jugendlichen. Barrierefreie Bildung von Anfang an ist der Schlüssel für ein gelingendes Leben und die beste Prävention gegen Arbeitslosigkeit und sozialen Abstieg.

20.06.2009 17:25 Uhr Jürgen

Schon die Ubier zu römischen Zeiten waren nicht die ersten Kölner, und seitdem sind Ströme von „Fremden“ in diese Stadt gekommen, Menschen aller Glaubensrichtungen, aus allen Ländern der Erde und in allen Hautfarben. Immer wieder ist es gelungen, diese zunächst Fremden zu Kölnern zu machen.

20.06.2009 17:25 Uhr Jürgen

Ein wachsendes Problem in unserer Großstadt ist die Zunahme von „Kinderarmut“ und von „Armut im Alter“. Beide Probleme verlangen ein konsequentes Gegensteuern. Dazu werde ich rigoros in einer konzentrierten Aktion gegen Kinderarmut unser Aktionsprogramm für 2009 umsetzen.

20.06.2009 17:25 Uhr Jürgen (1 Kommentar)

In der Sozialpolitik leiten mich vier Grundsätze: Vorbeugen und frühzeitig einschreiten! Teilhabe und Integration sichern! Fördern und fordern! Ausreichend preiswerten Wohnraum schaffen! Die Wahrung der sozialen Balance in der Gesamtstadt, die Organisation qualitativ gleicher Lebensverhältnisse in allen Veedeln will ich wieder in den Vordergrund der Stadtpolitik rücken.

20.06.2009 17:24 Uhr Jürgen (2 Kommentare)

Auch auf der kommunalen Ebene ist eine aktive Beschäftigungspolitik notwendig und machbar. Meine Ziele: die schnelle Wiedereingliederung in den 1. Arbeitsmarkt, die Reduzierung der Langzeitarbeitslosigkeit, die Schaffung neuer Beschäftigungsmöglichkeiten, die schnelle, individuelle und passgenaue Betreuung sowie die stärkere Verknüpfung von Vermittlung und sozialen Hilfsprogrammen.